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Geheimnisse Seiner Verführerischen Sekretärin

Geheimnisse Seiner Verführerischen Sekretärin

Autor: Lila Finch
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Chapter 1 Wie es das Schicksal wollte

Wortanzahl:977    |    Veröffentlicht am:21/08/2025

Thalia Palmer den schwach beleuchtete

uzusetzen, und ihre Sicht

läfen und schielte auf die Zim

… oder 909?" murmel

ür vor ihr plötzlich von innen auf. Im nächs

halia aus dem Flur in d

r jedoch st

ihr Bestes, sich zu wehren, aber es war zwecklos. Der Mann

, wurde sie auf d

und ich werde S

oß und imposant. Nachdem er dieses „Angebot“ gemacht hatt

dem Mann ausging, und selbst in ihrem betrunkenen

fiel ihr schwer, Worte zu formen

fen würde, doch der Mann missverstand dies als ihre Zustimmung. Er g

ei ihre Stimme, sodass nur ein leises Wimmern üb

ia ihre pochenden Schläfen u

nd ihr Geist war noch immer b

t. Sie hatte seinen Namen immer wieder in den Schlagzeilen der Klatschnachrichten gesehen, un

din wegen eines beruflichen Notfalls plötzlich abreisen. Und so trank Thalia schließlich bis spät in die Nacht allein. Spä

s drang an ihr Ohr und riss

ch im Bett auf und sah den Mann an, der ihr le

esicht des Mannes sah, wich

end. Sogar im Schlaf umgab ihn ein Hauch von Dunkelheit und Ge

ondern die Tatsache, dass es sich bei diesem Mann um niemand anderen als ihren Ehemann ha

urmelte Thalia mit unglä

n, doch Brayan hatte dies nie ganz akzeptiert. In den zwei Jahre

ertragen. Wie es das Schicksal wollte, landete sie in der Nacht, nachdem s

des Schicksals nicht glauben, aber sie

sicht während ihrer gesamten Ehe nie gesehen hatte. Er hatte wahrscheinlich keine Ah

aufzuwecken, schlüpfte aus dem Bett,

s Flurs verschwand, schwang die Tür de

r, kam aus dem Zimmer. Ihr Körper war mit Knutschflecke

Hauptrolle in einem kommenden Fernsehdrama zu sichern

genüber verließ. Als sie die glitzernden goldenen Buchstab

chtig. Die meisten Menschen können nur davon träumen, diesen großen Ti

stehen konnte, stieß sie die Zimmertür auf, die Thalia einen

nen kleinen Blutfleck auf dem Bettlaken

! Er ist es tatsächlich! Es

um fassen. Ihre goldene Ch

wie Brayan ausgehen könnte, könnte

konnte es kaum erwarten. Sie zog sich schnell alle

hre Aufregung und begann leise zu schluchzen, als wä

wurde durch ihr

ina an. In seinen tiefen, durchdringenden Au

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