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hr Leben war einzig deshalb ins Wanken geraten, weil zwei Frauen aus ihrem Umfe
estellt. Ein manipuliertes Glas, ein verschwörerisches Lächeln, und schon wurde sie bewusstlos in das Bett eines Fremden gebrach
ch ihr Körper für sie.
e, den sie seit ihrer Kindheit liebte. Sie redete sich ein, dass ihre erste Hingabe ihm gegolten hatte, dass er der Vater dieses zerb
ungen und Streitigkeiten, blieb jedoch standhaft
ie liebte. Für das
üge zerbra
ich laute, obszöne Ausbrüche, als wollten die beiden Schuldigen, dass sie es hörte. Sie erkannte die Sti
sie ihr ihren Verrat ins Gesicht schleudern. Jeder Laut war eine Ohrfeige, eine Beleidigung ihr
Sie brachte ihr Kind zu früh zur Welt. Doch als s
gar ihr Vater entschied sich, sie noch weiter zu erniedrigen, indem er sie in eine psychi
s Kampfes gegen die Gewissheit ihrer eigenen Einsamkei
Immer wieder sah sie das Gesicht, das sie nie betrachtet hatte, hörte die Schreie, die sie nur ei
immt für eine Zukunft wie die einer Prinzessin, war behandelt worden wi
yalität ihrer Angehörigen geglaubt. Mit achtzehn Jahren wa
atte sich al
hrem Blick brannte ein Versprechen. Diejenigen, die sie zerstört hatten, würden bezahlen. Sie würde
nd sagte zu Lina m
den Maheswar
as Gewicht der Rache in sich. Lina, die sie wie ihre eigene Tochter aufgezogen hatte
la… ich flehe dic
das Kind, das sie hatte aufwachsen sehen, viel zu gut, um
sie an, v
Wa
ls würden ihr die Worte s
ster Indri heute Nachmi
e in ihr wider wie eine rostige Klinge. Haikal, ihre erste Liebe, ihr Verlobter, ihr Peiniger. Der Man
Lachen entwic
e könnte ich eine so schöne Gelege
r gesehen hatte. Das leichtgläubige Mädchen war verschwunden. Ü
tanzen. Als sie das Tor des Krankenhauses verließ, sah sie nicht mehr aus wie ei
n dieselben, doch das Lächeln hatte sich verändert. Es war nicht mehr die frühere Sanfthei
ara kehrte in d
sie nicht gekomme
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