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Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt

Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt

Autor: Miles Frost
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Kapitel 1 Scheidung

Wortanzahl:1019    |    Veröffentlicht am:03/03/2026

en der Familie Mitchell!“ Rodger Mitchell schrie auf und starrte seine F

geröteten Augen füllten sich mit Tränen, die sie nicht vergießen konnte, während ein unerträglicher Schmer

nde. Seine Hand schoss nach vorne, seine Finger

es erstickenden Drucks hielt sie seinem Blick sta

traf seine Fingerknöchel, das bereitete ihm ei

rz durchbohrte ihre Brust. Drei Jahre lang hatte

m als einer Witzfigur geworden. Für sie war sie nichts weiter

s Haus am Strand und einen neuen Sportwagen. Wenn du alles hinauszögerst,

stisches Lachen aus. „Halten Sie

hien es, als wolle er sie erneut würgen. Doch dann sah

, es zu unterdrücken. Vielleicht war es der Anblick der hilf

u hast Violets Leben beinahe genommen, und ich habe noch nicht einmal damit

eschehen ist, hat nichts mit mir zu tun!“, schrie Emi

agten, doch hier war niemand, der ihr zuhören wollte. Niemand aus

sie keinen solch plötzlichen Anfall erlitten! Du wusstest genau, wie wenig Zeit ihr

hattest und zum Pflegefall wurdest, hat sie, damals noch deine Freundin, dich verlassen und ist ins Ausland gega

zu sprechen!“, brüllte Rodger, seine H

elt ihn zurück, bevor er sie berühren konnte. Ihr Blick tra

ihr noch nie gesehen, und de

r gewirkt. Wann war sie zu jemandem ge

e, traf ihre Handfläche mit unerwarteter Wucht sein Gesicht und hinterließ ei

Familie Mitchell nichts mehr schuldig“, sagt

rte sich seine Miene noch weiter. „Was meinst du damit, dass sich Violets Zustand verschlechtert hat? Immer n

izinische Fähigkeiten nachgesagt wurden, er war

und warf Emilia einen Blick z

ens dafür bezahlen!“ Mit einem verächtlichen Grinsen schleud

sie tiefrot. Als sie ihm nachblickte, während

noch immer in einem Krankenhausbett gef

ihre Hingabe war bedeutungslos angesichts d

allen, Violets Stimme hallte noch immer

er um ihn zurückzugewinnen, bedürf

ick in Violets Augen und ihr versc

über ihre Wangen liefen. Leise murmelte sie: „Violet, dieses Mal has

Hinter dem Namen, den alle verzweifelt flüsterten – Asklepios, stan

f. Sie griff nach dem Stift und setzte ohne zu zög

e Ehe, die drei Jahre ihres Lebens versch

rät von Arthur Mitchell, Ro

e geschenkt. Heute ist diese Schuld beglichen. Ich geh

hen zu erregen. Emilia verließ das Anwesen der Mitchel

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