img Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt  /  Kapitel 6 Todesrennen | 1.68%
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Kapitel 6 Todesrennen

Wortanzahl:1125    |    Veröffentlicht am:03/03/2026

arf Emilia einen misstrauischen Blick zu, de

tete Emilia mit ruhig

ntsetzens ging d

tigt, weit tödlicher als jedes gewöhnliche Rennen. Es verlangte

denlos. Die Strecke verlief schnurgerade,

en bis ans Limit treiben. Sie durften jedoch erst bremsen

en Siegchancen hatten diejenigen, die es wagten, ihre St

ste exakt berechnen, wie weit sein Wagen nach dem harte

n, konnte direkt ins Aus führen oder zu einem Zusammenstoß

nde, die fortgeschritteneren Et

sopfern stellten sich Adrenalinjunkies immer wieder der Herau

hr Leben dafür zu riskieren. Ganz zu schweigen vom Nerve

kalt. „Hast du den

los, Rodger? Hast du Ang

ngslos und empört an, un

brachte, auf die Idee, einen Profi im gefährlichs

merksamkeit zu erlangen? Oder war sie schlic

veau wie Rennfahrer-Ass, der lebenden Legende der S

s Seite entlang, schmiegte sich an ihn

ir ist doch klar, wie unberechenbar das Todesrennen ist, oder? W

komme ich ja Lust, dir ins Gesicht zu schlagen.“

Violets Augen, als sie zu Rodger au

igte sie mit sanfter Stimme. „Keine Sorge, Vio

r Emilia zu. „Emilia, du passt besser auf. Sag noch ein Wort gegen Violett, und ich verspreche dir, du kommst damit n

aussehen, als wäre er bereit, fü

lächerlichen Vorstellungen. In keiner Welt würde ich mich für dich entscheiden

die wie ein Engel gewesen war und ihn einst gerettet hatte. I

s Violets Platz einnehmen, war

n, warf Violet Emilia einen selbstg

lte, würde sich am Ende immer für sie entscheiden. Und sie würde Rodg

rtete darauf, dass sie unter dem Gewic

Kein Anflug von Traurigkeit, kein Hinweis auf inn

Sie passte nicht zu der Erinnerung an die Frau, die einst an sein

seine Grausamkeit erlebte, schließlich hatt

leicht setzte sie diese kühle Maske auf, um sein

möglich, dass Emilia, die ihn einst so seh

recke erschienen war und Gleichgültigkeit vor

ld bröckeln und dann würde sie ih

n treiben und ihn täuschen? Wie lächerlich. Er war

wohnheiten, zu gewöhnlich, um jemals zu einer Frau zu werden, die andere bewunderten. Es

f den Knien lag, das Gesicht tränenüberströmt

ches Grinsen über seine Lippen

letzender Worte ansetzen, da durchbrach Emil

dich mir im Todesrennen zu stellen?“ Emilia schna

braue und mischte sich e

nn ihr verliert, nehme ich zwanzig Prozent der Anteile der

g durch die Menge. Nicht zu

h glauben, dass du zwanzig Prozent der Mitc

k. „Wenn du wirklich kein Vertrauen in deinen Bruder has

lächerlich! Rodger würde niemals gegen dich verlieren. We

musterte. „Schön. Ich setze zwanzig Proze

men, wissenden Lächeln. „Eine Behandlung von

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