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Früher die törichte Ehefrau, nun seine ewige Besessenheit

Früher die törichte Ehefrau, nun seine ewige Besessenheit

Autor: Calla Rhodes
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Chapter 1 Lass Uns Scheiden

Wortanzahl:1408    |    Veröffentlicht am:09/01/2026

n verhe

Ihr stockte der Atem, als ein großer Mann sich über sie beugte. Hitze strahlte

leises, höhnisches Lachen aus. „Verheiratet, ja? Und trotzdem mitten in der Nacht allein

eingetroffen – ihr Ehemann, Liam Watson, ausgestreckt im Bett mit Jordyn Moore, ihrer eigene

rischer Tat zu ertappen. Doch bevor sie auch nur das richtige Zimmer gef

leuderte sie aufs Bett. Mit einer einzigen schnellen Bewegung riss er sich die Krawatte herunter und presst

ßt du ja, wie das hier läuft“, höhnte er und

doch die Worte verdorrten, bevor sie ihren Mund verließen. Drei Jahre an einen Ehe

t in ihrem Kopf ab. Hitze durchflutete ihre Brus

charf und gnadenlos, als könnten ihre Knochen zerbrechen. Sie biss so fest

taler Rücksichtslosigkeit entrissen, von einem Mann, dessen Ges

.

mmen ihres Handys riss Cathryn aus dem Schla

kenhaus. Es ist dringend, bitte kommen

tiefe, spöttische Stimme. „War d

e sie sich mit zitternden Händen über. Mit gesenktem Blick murme

Begegnung nichts weiter als Ra

e Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Gri

ratet, aber trotzdem ficken wie eine Schlampe, und jetz

geben. Jeder Gedanke kreiste um ihre Mutter. Ohne ihm auc

rliches Klopfen. „Herr Brooks“, rie

fe; der Alkohol der vergangenen Nacht hämmerte noch imme

astig und schrumpfte sichtlich unter A

der Frustration überrollte ihn. Er war das Oberhaupt des mächtigsten Finanzimperiums in der Stadt Olekgan. Und er kontrollierte das grö

Ton von sich gegeben. Er hatte angenommen, dass das Erfahrung bedeutete, viel zu viel davon. Die Art, wie sie gerade ausgesehen hatte, ru

rieben hatte oder warum sie sich dafür entschieden hatte, sie in sein Bett zu drän

n greller roter Fleck scharf hervorstach. Sie war do

undwinkel, bevor sie gegangen war. Wenn sie Jungfrau gewesen w

.

an und raste durch die Stra

ien Jordyn, Arm in Arm mit Liam, und stol

s Augen. „Wie lange schlaft

du ihn geheiratet hast“, sagte sie mit einer Stimme, die vor Genugtuung triefte. „Da kam dein Mann zum er

durch den Flur, sc

hätte ihr jemand eiskaltes Wasse

ass er sie bereits in ihrer Hochzeitsnacht mit Jordyn betrogen hatte. Jede Entschuldigung, die sie je für ihn gefunden hatte, seine späten Nächte, seine

te es besser wissen müssen. Jordyn hatte es schon immer genossen, ihr weg

m ausdruckslos, seine Augen bar jeder E

eine Klinge direkt hindurchgetrieben. Drei Jahre Treue,

pen. „Liam, glaubst du wirklich, dass m

ie Familie ihrer Mutter war steinreich gew

ne behütete Erbin? Sobald deine Mutter fort ist, bist du nichts

blitzte über ihr Gesicht.

lut zu vergießen. „Wenn du jetzt rennst, schaffst du es vielleicht

mmen, und instinktiv rannte sie d

en Wunde am Handgelenk verstorben.“ Mit jeder Silbe traf die Stim

e Mutter war jahrelang in einem Dämmerzustand gefangen. Sie konnte kaum einen Tag vom nächs

sie ins Krankenhaus eingeliefert

ang zwischen Klarheit und Verwirrung hin und her gedämmert, wie konnt

n lässig am Rahmen, Lia

e Brief deiner Mutter. Darin steht, dass sie sich das Leben genommen hat und dass du freiwillig auf jeden Anspruch auf ihr Vermö

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