img Mein teuflisch charmanter Professor: Verheiratet auf dem Papier  /  Chapter 2 Der Mann, Der Dort Stand, Gehörte Rechtlich Mir (Teil 2) | 1.00%
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Chapter 2 Der Mann, Der Dort Stand, Gehörte Rechtlich Mir (Teil 2)

Wortanzahl:1248    |    Veröffentlicht am:12/03/2026

Vorlesung endete, und stieß mich sanft an

h und zwang mich, g

em Gesicht und beweg dich. Wir haben

m Nichts hängen blieb. Ich stürzte zu Boden, und meine Bü

chee. Jeden Moment würde er eins

?“, fragte Henry,

s ich stumm blieb, ging er in die Hocke und begann, meine Bücher aufzusammeln. Unsere Bl

st dann bemerkte ich Anna, die wie erstarrt neben mir stand und

und hasste mich für das S

ei einfach nächste

. Ich antwortete ihm nicht. Ich pac

lt?“ Kaum waren wir auf dem Flur, s

in Typ“, seufzte

r unhö

nicht. Er hat

n konnte, und ich dankte ihr insgeheim

re Aufmerksamkeit weg vom Professor. Oder besser gesagt

dem Foto, das ich vor Jahren gesehen hatte. Die Wirklichkeit machte es nur schlimmer. Er war in natura noch attraktiver. Und die grausame Ironie lastete schwer

h schließlich aus mei

lles in Ordn

ete ich schnell, obwohl d

gehen. Das war unser

kte, war der Hörsaa

om

heute Abend eine Pa

gut“, gab ich zu und

nde Professor dich aus der Bahn g

h glaube, ich habe Krämpfe. Oder mein Magen rebelliert gegen irgendetwa

meinsam den F

ob ich bei Igor endlich weiterkomme.“ Unverfroren wie eh und je sprach sie es

l Gl

en. Er hatte nie das geringste Interesse gezeigt, ein

umarmte mich kurz und g

ah ihr nach, wie sie i

mir einen unwillkommenen Schauer über den Rücken. Der Verstand erinnerte mich daran,

o.“ Die Ironie war beabsichtigt. Falls er glaubte, ich hätte

raucht Zeit, bis man sich die Name

als er hätte sollen. Für ihn war ich nicht

h einfach um und ging zum Tor, o

Navarro?

um. Erleichterung überkam mich, sobald ich durch das Tor trat und Peters Wagen draußen warte

as passi

klingen. Seine Augen blieben im Rückspiegel auf mir haften. „Ir

ch zu einem

ig sein. Sandras Te

Ordn

he bringen konnte. Jeder Kilometer zog mich nur tiefer in meinen eigenen Kopf. Als wir schließlich ankamen, wartete e

un

herbei, sobald sie mich sah. „Du

te ich und setzte einen leidenden Gesicht

, erwiderte sie sofort un

ab, ließ sie neben der Tür fallen

les in

. Aber ich bin neugieri

rsönlich mit dir über d

zen?“ Die Frustration, die ich zurückgehalten hatte, kam endlich zum Vorschein. „Er hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, zu unserer Hochzei

adt zu kommen, um es persönli

raus, bevor ich mich bremsen konnte. Manchma

as

, erwiderte ich rasch und log. „Da s

kte, offenba

die Sache hinter sich bringen. Alles, was ich wil

rsprechen kann ich nichts. Herr

r noch nie erlebt hat, wie i

weifelnd. Sein Gesichtsausdruck machte deutlich, d

an

sich und g

edes Mal, wenn jemand seinen Namen erwähnte, l

unangenehm, doch ich trank ihn bis auf den letzten Tropfen. Mir fehlte d

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