img Verstoßene Luna, vom König beansprucht  /  Kapitel 3 3 | 1.53%
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Kapitel 3 3

Wortanzahl:1074    |    Veröffentlicht am:14/03/2026

las

artin roch nicht nach neu

iff auf die Sinne, eine Erinnerung daran, dass Dallas Marshall selbst aus meilenweiter Entfernung seine Finger um me

sich an. „Dieses Soundsystem ist der Wahnsinn. Ich w

rte sich sofort und das große Touchscreen-Armaturenbrett leuchtete auf. Aber bevor ich eine Playlist auswähl

Spielchen. Komm nach Ha

gen dort, leuchteten mit einer besitzergreife

uselig, besessen, Psycho-Niveau." Sie tippte mit einem manikürten Nagel auf den Bilds

tum betrachtet", murmelte ich und trennte schnell di

st als sein ganzes Haus", grinste Azalea und le

eine Bestie, die aus dem Schlaf erwacht. Ich floh vor einem Monster, nur um direkt i

us. Der Duft von gerösteten Bohnen und zuckrigem Gebäck beruhigte mic

über den Tisch. Ihr verspieltes Auftreten war verschw

on Katherine Parrish grinste mich an, ihr Arm besitzergreifend um einen grübelnden Brayd

en los, die glauben, sie könnten die Leiter hochklettern

ns Gesicht trieb. Der Kommentarbereich füllte sich bereits mit lache

ahm einen Schluck von ihrem Latte

e Azalea Sterling – die Tochter des Alpha-Königs –

Kommentar. Es war eine Todesdrohung. E

ättest du nich

ea sie und machte eine abfällige Handbewegung. „Außerdem hast d

dem Finger au

agelassen hatte. Ich versuchte schnell, ihn wieder zurechtzurücken, aber Azaleas Hand schoss vor und hi

te sie, beugte sich näher und senkte ihre Stimme zu einem

es Halses pochte unter ihrem prüfenden Blick. Es war die Stelle, an der Dallas' Z

ür gelaufen", stammelte ich,

h Besitzanspruch." Sie kniff die Augen zusammen und musterte mein Gesicht. „Wer ist er? Un

Alpha-Königs nicht sagen, dass ihr Vater mich innerhalb

vor und blickte auf meinen Kaffee. „Er is

lang an, die Spannung war zum Zerreißen

n, Adella! Das ist die perfekte Rache. Lass Braydon verrotten, während d

m ich nicht wusste, dass ich ihn an

isch. Auf dem Bildschirm leuchtete eine Anrufer-ID au

te sich reflexartig. Sie nahm ab, ihre Stimme wandelte si

gen meine Rippen. Sie lauschte einen Moment, ihre

ine Pause. Die Stimme am anderen Ende war leise, undeutlich, aber der T

mich an und griff

spannter Stimme. „Er will uns im Flag

sich ein Gefühl der Angst

." Sie sah mich an, ein Anflug von Misstrauen kämpfte mit ihrer Verwirrun

nem Finger fühlte sich schwerer an als je zuvor. Dal

g ich erneut und stand

. Der König rief n

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