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Geschichte lesen

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1229    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

gkeit, die sich wie ein persönlicher Angriff anf

nur für ihren Pass und ihren Laptop zurückgekommen. Sie ha

ar ein Museum i

beim Militär. Aber über das Fußende war ein anthrazitgraues Jackett geworfen

men sein, seine durchnässten Kleider gewechselt und wieder gegangen sein, be

urch Wasser bewegen. Sie hob das Jackett auf. Es war schwer, au

es näher an

noch etwas anderes. Etwas Süßliches. Widerlich Blumiges.

r sie. Sie umklammerte den Stoff

e in der inner

inen dicken, cremefarbenen Umschlag heraus. Es war kein Geschäft

ffnet

schallbildes. Ein körniges Schw

baren Buchstaben gedruckt:

14. O

Okto

dem Clive ihr gesagt hatte, er sei wegen einer Firmenübernahme i

e Angelenas Hand in einer Fruchtbarkeit

oden, wo es mit der Bildseite nach oben landete. Der wi

Krankenhauses bereits alle Feuchtigkeit aus ihrem Körper gewei

durch die riesige Wohnung. Das schwere Zufallen der Eichentür. S

ie stand neben dem Bett, da

vom Fitnessstudio, trug er ein blütenweißes Hemd, die Ärmel bis z

en Bruchteil einer Sekunde geriet sein Gesichtsausdruck in

wunden, ersetzt durch seine übli

ch eine Uhr zu nehmen. „Du hast dich entschieden, zurüc

aus", sagte Analia.

lia, deine Masche, falschen Alarm zu schlagen, wird langsam alt. Wenn du meine Aufmerksamkeit wo

und verschränkte die Arme. „Nun? Wirst du erklären, wa

ferpartie, die sie früher mit ihren Fingern nachgezeichnet hatte, die Augen, die sie eins

Angelena?",

e Haltung versteifte

Analia. „Ist sie gesun

lte zu dem Jackett in ihrer Hand, dann zum Boden. Er

tickende Stille leg

, seine Stimme leise und gefährlich. Er leugnete es

oston gelogen",

an. „Es ist kompliziert, Analia. Du würdest das nicht verstehe

ieß ein kurzes, trockenes Lachen aus. „Hältst du mich für dumm, Clive?

uter. „Die Medien zerreißen sie. Sie hat niemanden. Ich hab

rtung mir gegenüber?", flüsterte

ast alles, Analia. Du lebst in einem Zehn-Millionen-Dollar-Penthouse. Du hast

eundin in der Tasche aufbewahrt", sagte sie und ließ das Jackett au

ell. Zu schnell. „Sie wollte nur … sie wol

uck, dass es stimmte. Es war ihr egal, ob es seins war oder n

ging in den riesigen be

erlangte Clive zu wi

Es war der, den sie aus ihrem Studentenwohnheim mitgebracht hatt

te eine Schublade und griff n

d verdrehte die Augen. „Du gehst nirgendwohin. Wir haben nächste

dekabel. Sie griff nach der Festplatte, die das Einzige

timme. „Hör auf damit. Du b

ss des Koffers zu. Sie s

Rolle, Clive", sag

ren Arm, sein Griff war fest, aber n

st du nicht wieder zurück. Ich will keine Frau, d

and auf ihrem Arm. Dann bl

htig, Clive", sagte sie

s ihren

r nicht nach. Er war zu stolz. Er dachte, sie würde am Aufzug anhalt

schallbild auf dem Boden, bevor sie

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