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Geschichte lesen

Kapitel 4 4

Wortanzahl:744    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

el und Nichtbenutzung. Anjanette lag auf der Bettdecke und

ie Augen schloss, sah sie das Flugzeug abstürzen

Mal sehen, die Brücke so gründlich hinter sich

e sie selten trug, weil Adam sie in schlichten, eleganten, neutralen Tönen bevorzugte. Sie z

ihren Körper und betonte Kurven,

en Flur entlang zu

eß die

te ein Handtuch tief um seine Hüften geschlungen. Sein

er sie sah. Seine A

agt, dass ich mü

e sich mit einer langsamen, raubtierhaften Anmut, die der

streckte die Hand aus und legte ihre flache Ha

d gleichmäßig. Keine

ann hoch zu ihrem Gesicht. Er sah verw

du da?, f

ein gleiten. Du hast gesagt, du wärst müde.

elenk. Sein Griff war

Du wirkst verzweifelt

lüsterte sie.

sie das besser als ich? Ist es das? Oder ist es nur, weil

eß sie v

legte seine Hände auf ihre

an der Kante des Teppichs. Sie fiel rückwär

. Ein schwerer Kristallflakon Chanel

cklich da – schwer, b

charfe Scherbe hatte sich in ihre Fußsohle gesc

e schwer. Er sah nicht besorg

mkeit kriechst. Es ist widerlich, Anjanette.

rem Fuß war scharf und holte sie in die Realitä

ann zu

l zu einem eiskalten Klang an, der Adam

h hoch. Sie ignorierte das Glas, das sic

oss wie eine Rüstung um sie herum. Blut hinterließ

ihm in d

e, A

te er, jetzt

du es mir le

itt jagte einen neuen Schmerzensstich ihr Bein hinauf, einen Schmerz, den

gungen waren präzise und distanziert. Mit einer Pinzette zog sie die größte Glasscherbe aus ihrem Fuß und beobachtete mit einer seltsamen Gelassenheit, wie das Blu

utzten Koffer hervor. Es war der, den sie mitgebr

te ihn. E

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