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Die kostbare Luna, vom Alpha-König beansprucht

Die kostbare Luna, vom Alpha-König beansprucht

Autor: ANE
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Kapitel 1 .

Wortanzahl:1251    |    Veröffentlicht am:29/03/2026

ys, war sie stets schwach geblieben. Die ersten Jahre waren ein ständiger Kampf gewesen, selbst das Fütter

Metamorphose zu tragen. Mit siebzehn, während die anderen Wölfinnen davon träumten, ihrem Seelengefähr

ht genug gewesen, ko

enn die Person ihr direkt ins Gesicht sah. A

e existierte. Sie verbrachte ihre Tage eingeschlossen, fern von den anderen, mit einem H

igsten Lebensjahr hatte

chrie hi

ihrer Zelle saß, reagierte nic

nn erinnerte er sich, dass sie nicht hören konnte. Ohne jede Sanftheit t

or Schmerz und hob den B

gen worden. Sie war nu

... deshalb hatte man

ede Rücksicht aus der Zelle. Seit über einer Woch

nd Iris, indem sie seine Lippen

h zusammen. Sie

immer Angst vor

em Tempo des Wächters Schritt zu halten, der nicht l

s war das Büro des Alpha. Nur zweimal in ihrem Leben hatte sie dort gestanden. Ihr Va

stieß Iris mit einem Tritt hinter di

r stan

tte er unter ihrer Herrschaft gelebt. Sein eigenes Rudel, der Heulende Wolf, war vom V

eines Alpha... zu e

zweiundzwanzig Jahr

atte sich al

eine Rache

hatte seine Macht zurückerlangt. Und nun blieb nur noch eines zu tun:

nnst g

hne zu zögern den Rau

lieb a

n mit

. Größer als ihr Vater, imposanter als ihr Bruder. Er dominierte si

hte zurück

war sc

re Schulter. Der Schmerz war sofort

gte e

stand e

ine Lippen n

tes Wimmern

nderte sich, von

zum Bett und w

kein Laut kam heraus. Ihr Kö

echten Auge, verlief über seine Nase und endete auf seiner linken Wange. Eine hä

ie festzuhalten, dann griff er nach ih

te kein

n ansehen, um

n waren vo

e Worte von

sie leide

tehen lassen, was ihr V

ie ihr Körper

ppen zi

m ich

ar kaum mehr

f an ihrem Kinn, was ihr

rum

rotz des Schmerzes stand

nn nicht gegen mei

zwischen ihne

seinen Augen war

gegen meinen Vater v

heraus. Sie verstand nicht, warum sie für eine Schuld bezahlen sollte

h mich. Warum ich?

e Spannung, die von ihm ausging, reichte aus, um sie erstarren zu lassen. Sie wagte es nicht

chwester, meinen Bruder. Er hat mein Volk in die Knechtschaft gezwungen. Und mich... hat er am

in ihr brach etwas auf. Sie verstand. Trotz allem fühlte sie einen Teil

tte

auf ihrer Brust schloss. So war sie noch nie berührt worden. Auch wenn sie nicht die

it

Lächeln verzo

in Vater mir geantwortet hat? Er sagte: ‚Du kannst so viel b

hre Brust brutal zusammendrückte. Iris s

en. Du hast noch

ene Sicht, las sie auf seinen Lippen ein

ist der Tag, an dem du mein Eigentum geword

erst der

ne jede Sanftheit drehte er sie um und zwang sie, auf die Knie zu gehen

. Ihr Vater verhielt sich so gegenüber den F

sie verstand. Dass sie zumindest einen Bruchteil d

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