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Geschichte lesen

Kapitel 4 4

Wortanzahl:637    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

rfinden konnte, ertönte das ele

itür schwang auf, u

ging ein schwacher, säuerlicher Geruch von teurem Scotch von ihm aus, der sich

Boden, seine Mutter mit entsetztem Gesichtsausdruck und Frankie, d

u ihrem Sohn und packte seinen Arm. „Gott sei Dank, bist du da! Deine Frau hat den Verstand verl

ädchen nicht an. Er bat

n waren schwer von einer tiefen,

h die Schläfen, seine typisch

Müdigkeit. „Kannst du nicht einfach einen Tag lang normal sei

an, für den sie einst ein

in Schmerz. Es war das Gefühl eines Feuers, das endlich e

iste ist, Domenic?", fragte Frankie.

l, was es ist. Man bringt so etwas nicht ins Wohnzimmer, we

aus, und der Geruch von Scotch s

zur Tür. „Geh in ein Hotel und kühl dich ab. Komm nicht zurück

nderen Damen der Gesellschaft ein sel

s glatte Ebenholz, das

inem Lächeln, das so kalt und spöttisch war, dass es Domenic

schst", sag

einte nicht. Sie warf n

war makellos, ihre Schritte gleichmäßig u

Panik durchbohrte sein vom Alkohol vernebeltes Gehirn. Da

ine Stimme verlor etwas vo

n Schritt nicht. Sie dreh

agonitür, trat durch den Rahm

al

en Tür hallte durch das stille Penthouse u

erwältigenden Drang, etwas zu zerbrechen. Er streckte die Hand aus und fegte gewaltsam eine

rankie in den

der schweren Kiste auf einen Arm. Mit ihrer freien Hand griff sie in ihre Ta

er. Beim ersten Klin

lasse", befahl Frankie mit klarer und geb

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