rfinden konnte, ertönte das ele
itür schwang auf, u
ging ein schwacher, säuerlicher Geruch von teurem Scotch von ihm aus, der sich
Boden, seine Mutter mit entsetztem Gesichtsausdruck und Frankie, d
u ihrem Sohn und packte seinen Arm. „Gott sei Dank, bist du da! Deine Frau hat den Verstand verl
ädchen nicht an. Er bat
n waren schwer von einer tiefen,
h die Schläfen, seine typisch
Müdigkeit. „Kannst du nicht einfach einen Tag lang normal sei
an, für den sie einst ein
in Schmerz. Es war das Gefühl eines Feuers, das endlich e
iste ist, Domenic?", fragte Frankie.
l, was es ist. Man bringt so etwas nicht ins Wohnzimmer, we
aus, und der Geruch von Scotch s
zur Tür. „Geh in ein Hotel und kühl dich ab. Komm nicht zurück
nderen Damen der Gesellschaft ein sel
s glatte Ebenholz, das
inem Lächeln, das so kalt und spöttisch war, dass es Domenic
schst", sag
einte nicht. Sie warf n
war makellos, ihre Schritte gleichmäßig u
Panik durchbohrte sein vom Alkohol vernebeltes Gehirn. Da
ine Stimme verlor etwas vo
n Schritt nicht. Sie dreh
agonitür, trat durch den Rahm
al
en Tür hallte durch das stille Penthouse u
erwältigenden Drang, etwas zu zerbrechen. Er streckte die Hand aus und fegte gewaltsam eine
rankie in den
der schweren Kiste auf einen Arm. Mit ihrer freien Hand griff sie in ihre Ta
er. Beim ersten Klin
lasse", befahl Frankie mit klarer und geb
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