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Chapter 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1647    |    Veröffentlicht am:05/04/2026

a

t, wie man sanft und langsam ist. Alles, was ich wusste, war, dass seine Augen an mir

r war. Ich wollte Rhyson. Ich würde ihn nie wie

r wenige, aber dieses wollte ich unbe

mmerset war dafür

tem wurde unkontrollierbar. Als er sich zu mir

Als Antwort zog ich es ganz aus und befeuchtete meine Lippen. Ich wagte nicht

es Talent, mich alles

en unseres Größenunterschieds, aber obwohl meine Bewegungen unbeholfen wirkten, zeigt

xpack keine Überraschung – wohl aber die Narben. Gestaltwandler heilten so schnell, dass Narben kaum entstanden,

d wieder anziehen?

ch meine eigenen Narben. Sie waren nicht so tief wie seine, und in diesem gedämpften Licht hoffte ich, dass er sie nicht se

d küsste mich. Überrascht öffnete ich den Mund, und er nutzte es sofort, vertiefte den Kuss mit se

Erwartung dessen, was er mich fühlen lassen würde. Ich stöhnte und griff nach dem Gürtel seiner Hose. Nachdem ich ihn geöffnet und den Reißverschluss heruntergezogen hatte, erkunde

h erneut und riss meine Hand weg. „Wenn du heute etwas lernst, dann das: Du berührst mich nicht o

ht, und er ließ mich mit ei

N

dich berüh

er. „Versuch e

ühren", hauchte ich. „Ich

führte sie dann zu sich. „Halt mich fest. B

ißen. Nackt und verletzlich vor diesem Fremden wusste ich nicht mehr, ob ich mich hingab oder ob mein innerer Wolf die Kontrolle übernahm. Er bewegt

yson war wahrscheinlich das gefährlichste. Und doch

en. Niemand wusste, wo ich war. Und nach dem, was heute Nacht pa

hinunter zu meinen Brüsten. Ich stöhnte unwillkü

zog mich zu sich. Ich hatte nicht einmal Zeit zu reagieren: Mein Rücken prallte gegen das Sofa, me

hrie, war es n

te. Niemand außer mir hatte mich je so berührt, und die Wärme seiner Zun

yson, während er leicht in meinen Ob

findlichsten Punkt streichelte, und bewegte instink

t inne.

e ... es

der hart. Du gehörst mir bis zum Morgengrauen." Seine Augen leuchteten golden

er mich mit seiner Zunge einnahm. Alles war so intensiv, fast beängstigend,

en Sinne

in Körper noch vom Vergnügen bebend

Mat

n meinen gepresst, während er mich küsste. Ich konnte meinen eigenen Geschmack auf seiner

meine Brustspitze. Er hob sich leicht un

ch verloren, aber seltsam sicher. Sie war schon immer von den lokalen Legenden über mysteriöse

ötzlich spürte sie eine Präsenz hinter sich. Noch bevor sie reagieren konnte, legten si

t zu leuchten schienen. Er war größer und imposanter als in ihrer Erinnerung, und sein

en Kuss. Maya spürte, wie Hitze sie durchströmte, so intensiv, dass sie den Atem verlor.

voller Versprechen. Maya, überwältigt von der Intensität des Mom

tes Chaos anrichten, oder? Verdamm

punkt, dass er mir die Seele geraubt hatte, wollte ich mehr. Vie

ss er den Vers

hrend ich meine Nägel über sei

u bringen kann, dieses Wort zu schreien." Seine Augen glühten wie flüssig

Körper wölbte sich, um ihn aufzunehmen. So viele Spie

üllte mich

ne Brust hob und senkte sich. „Du umschließt

n mehr v

packte meine Handgelenke und hielt sie über meinem Kopf fest, zog sich zurü

r konnte mich zum

r wieder zu, wild und schnell. Genau wie ich es

die Kissen fielen herunter, er zog meine Beine höher und drang noch tiefer ein. Ich kam heftig, grub

Bauch und blieb so liegen, zitternd, meine Beine

ett war unter mir durchnässt, und ich bewegte

ück und er fluchte leise.

nen an meinem Ohr. „So. Ich will deine Enge um mich s

t", stöh

al. Wie vorher. Sag

m mi

ein, und ich klammerte

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