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Geschichte lesen

Chapter 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1153    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

are Wand versuchen, sie zu erdrücken. Sie wusste nicht, wohin ihre Schritte sie führten. Nur eine Gewissheit leitete ihre Flucht: A

ob sich heftig, doch sie lief weiter, bis ein vert

asser

unerbittlicher Beständigkeit. Sein Donnern übertönte den Rest der Welt. Es war der einzige Ort, an dem i

chten Boden zusammen. Ihre Finger gruben sich in den Schlamm, ihre Schultern wurden von unk

hrer Kehle und verlor sich im Echo der Felse

e Stimme brach, bis sie spürte, wi

über ihr Gesicht mit derselben Unnachgiebigkeit wie der Wasserfall vor ihr. Der Wasserfall wurde zum einzigen V

les, was man ihr

Sanftheit ihrer Mutter, Zuflucht für ihre kindlichen Sorgen. Die bedingungslose Zuneigung ihrer Schwester, Mitwisserin all ihrer Geheimnisse. All das war nur noch eine abrupt abgeschnittene

hrte für immer hätte sein sollen. Sie weinte um die Zukunft, die sie gewagt hatte sich vorzustellen: gemein

löscht, noch bevor

eulen, das bis in ihre Knochen vibrierte. Dieses innere Klagen war

mit fiebriger Verzweiflung. Sein Wolf begehrt un

der Anführer, diese Entscheidung bewusst getroffen hatte, bedeutete das, dass er

Die Wärme seiner Hände. Die Selbstverständlichkeit, mit der ihre Körper zueinandergefunden hatten, als wären sie fürei

ichnet. Deshalb hatte sich selbst in ihrer Umarmung

den. Seine Entscheidung war gefallen, la

atte sie benutzt. Ihr Herz, ihr Vertrauen, ihre Hingabe – obwohl er wusste, dass er n

war die allgeme

a. Alle hatten es akzeptiert und sich auf das Wohl des Rud

ich, die Arme fest um ihren Bauch geschlungen, als kö

ls Erinnerung daran, dass die Welt ihren Lauf nicht für ihre Qualen unterbrechen würd

chmerz versunken, würde nichts ändern. Wenn sie im Haus des Rudels blieb, i

sste h

die Familie des Betas leben. Jedes geflüsterte Wort, jedes schwere Schweigen würde sie noch mehr erstic

sie nicht

würde ihre Anwesenheit verlangen, dessen war sie sich sicher. Wenn sie vorher verschw

elt sie m

der Grenze. Früher hielt man dort Wölfe fest, die auf ihre Bestrafung warteten. Seit Langem verla

konnte einen Mo

n schuldbeladenen Blicken, fern von mi

worden war: verletzt, wütend, aber frei. Sie würde nur dann ins Zentrum des Rudels zurückkehren, wenn d

ermeidlich. Der Gedanke schnürte ihr die Brust zu. Diese Arbeit hatte ihr eine Rolle gegeben

rn ihre wachsenden Entschlüsse stützte. Sie setzte gedanklich jedes Detail ihres Pl

mel stand, wurde ihr bewusst,

nur unterbrochen vom Wasser

ie Rufe von Beta Richard, von ihrer Mutter Lucille, sogar von Kathy, die wissen wollten,

ihnen nich

n diese

erz, dieser stillen Trauer, di

beginnen, sich

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