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Die erstaunliche Ex-Frau des CEOs ist zurück!

Die erstaunliche Ex-Frau des CEOs ist zurück!

Autor: H. Dally
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Kapitel 1 Eins

Wortanzahl:1339    |    Veröffentlicht am:10/04/2028

ante. Ist er da?", sagte Thalassa zu der

ie laut mit den Fingern auf die Theke trommelte, als

a den Blick wieder der Empfangsdame zu, die die T

te 13. Nehmen Sie den Aufzug in den sieb

sich zum Gehen um, wobei ihr Unbehagen mi

s Gefühl, dass etw

alassa nie gemocht, seit diese angefangen hatte, sich mit ihrem Sohn Kris Miller zu treffen, und d

zu lassen, wenn sie denn ihre Anerkennung verdienen wolle, hatte Thalassa keinen Moment gezögert. Vielleicht würde Kris endlic

anken. Thalassa ging schnell ran, als sie sah

worum dich deine Schwiegermutte

otel. Aber Karen, ich weiß nicht, warum ich da

gt, dass du die Dinge zu sehr zerdenkst. Linda möchte, dass du etwas ganz Einfa

elte. „Du

ufzugs, und seine Türen öffneten sich langsam. Thalassa stieg aus

unden wollte sie gerade erneut klingeln, als die Tür plötzlich aufschwang und einen halbna

das Gesicht, als sie sp

ln, das sicherlich charmant wirken sollte. „Und Sie

s Wohnzimmer der Suite. Der

etzen Si

riften hier war, doch als ihr wieder einfiel, dass ihre Schwiegermutter ihr e

eten? Champagner, Wein,

mengebissenen Zähnen. Sie wollte nur, dass er

sich nicht endl

s Wein kann doch wohl nicht sch

finsteren Blick zu verbergen. „Es tut mir leid, aber ich

atte, und reichte ihn dem Mann. „Meine Schwiegermutter Linda M

n den Dokumenten befand. Ihre Schwiegermutter hatte sie gewarnt, ihn ni

assa entgegen, brach das Siegel und ging im Raum

zumal der Mann immer noch oben ohne war. Und warum

ngelte es an der Tür. Der Mann ging sofort öffnen, und eine

zu leise war, um nicht bedrohlich zu wirken, und sein Bl

sofort auf. „Kri

übernehmen. Sie ging auf Kris zu und wollte ihn umarmen, doch gerade als sie nah

starrte ihn s

utter Linda Miller plötzlich den Raum, den gewohnten Ausd

was meine Familie für Sie get

schallende Ohrfeige ihre Wange. Thalassa hielt sich die

… was … wov

ich rede. Seit Sie und mein Sohn vor einem Jahr geheiratet haben, stehlen Sie Eigentum von uns und u

schwindelig. Wa

ergeschickt hat. Sie haben mich hergeschickt, damit dieser

Kris, ich kenne diesen Mann nicht, ich schwöre es. Ich bin ihm noch nie zuvor begegnet. Bitte glaub

nd wandte sich dann an Kris, der Thalassa immer noch mit stoischer Miene anstarr

rdüsterte sich, je mehr er las. Als er schließlich zu Thalassa aufblickte,

ner aus den Händen. Ihre Hände zitterten, während sie Teile der Unterlagen las. Es ging ausschließlich d

n Kopf. Endlich begriff sie, was geschah. Sie war hereinge

suchte, seine Hand zu ergreifen, doch er riss sie weg. „Deine Mutter hat mir gesagt, ich solle da

hte sie damit zum Schweigen. „Halt verdammt

könntest mich nicht noch mehr enttäuschen, zeigst du mir, dass du no

ssungslos zurück. Gerade als ihr Verstand noch damit rang,

herein, me

traten. Sie sah Kris an. Er würde doch sicherlich nicht zulassen,

am sie ihre Antwort, al

hren Sie di

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