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Kapitel 4 Die Ablehnungszeremonie II

Wortanzahl:1059    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

iemals herausfinden, wer ih

Rudelhaus erkundigt. Es hatte sich herausg

chte Gerechtigkeit. Eva hatte nicht verdient, was ihr

ihr nicht, also was kon

f eine sanf

sah Aidens Beta, Jame

Tracy ware

d Tracy eilte zu Amelia und fing sie im selben

eli

Warum sollte jemand sie vergiften?“ Amelias Stimme brach,

n Tränen in die Augen. Der Schmerz einer Mutter, die ihr Kind verlor, war un

er und blieben bei ihr, während

afen war, wandte sich Tracy m

dass du mit Alpha Aiden sprichs

eln und sah dann wieder zu Amelia. Selbst im

reits überzeugt, dass sie

a schwanger war, hielt jedoch im letzten Moment inne. Es

ch ihren Gefährten verlieren“, flüsterte sie. „Bitte, sieh e

nichts versprechen. Abe

ließ er d

-

zu Aidens Büro. Er fand Aiden drinnen vor, doch

r. Sie war gegangen, nachdem Aiden herausgefunden hatte,

ßer Stimme und schenkte ih

in knappes Nicken und wa

mit dir

e später bei dir vorbei“, sagte er. Sie nickte, g

ss gefallen war, verhärt

d, warum du Ameli

s damit zu tun. Amelia hat mein Ki

ich in seiner Stimme zu hören. „Du denkst, Amelia… Amelia würde ihre

in Kiefer angespannt. James konnte sehen, dass

ch brauche dich, um die Ablehnungszeremonie für heute Abend zu org

erzlos sein? Sie hat gerade ihr Kind verloren, und jetzt willst du auch noch die Gefä

ne Fäuste ballten sich. Ein leises

nterfragen?“, schnappte er und schlu

„Ich hoffe nur, dass du diese Entscheidung nich

h um und verl

___

d brach

dass sie kaum etwas sehen konnte. Ihr Gesich

klang deutlich in ihrer Stimme mit. „Du bist schwanger, A

n. Ich will meine Toc

cy sanft und nahm i

os!“, schrie sie, riss sich los, w

uf, und eine erdrückende Stil

iden tr

e Sinne erreichte. Er sah sie mit leerem Blick

ollte er nicht bei s

nd senkte respektvoll den Kopf. Dann verließ si

lang sahen si

Amelia das

Geliebten sein?“, fragte sie,

n Blick ab und

hnungszeremonie. Sie findet um

hener Laut. Unsicher erhob sie sich,

ie auch noch ihren Gefährten. Ihr Verstand

e am Morgen in eine

t in die Augen. Die Wärme, die einst darin gelegen ha

e Erkenntnis endgültig zu ihr durchdrang,

inn, ihm von dem

ischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Lass

einen Moment,

u das w

imme blieb flach, seine

ondrudels, lehne dich, Amelia Lope

etzun

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