– der Duft ihres eigenen Parfums war verschwunden, ersetzt durch Janas schwereren,
s Wohnzimmer
ten sorgfältig eine Bronzeskulptur in Luftpolsterfolie ein. Jana stand am Bücherregal und zeigt
nel – das cremefarbene mit den goldenen Knöpfen. An ihrem Handgelenk glitzerte das D
und verzog die Lippen. „Deine ach
esichtsausdruck war verkniffen. „Estella,
ie ging geradewegs an den Umzug
den Zugang zum Arbeitszimmer. „Wo willst du hi
, sagte Estella mit leiser, ka
lb leer, die Wände kahl, wo die Kunstwerke abgenommen worden waren. Sie ging zum E
lickte und
tzen. Brenda und Jana standen im Türrahmen
kein Schmuck. Nur ein einziges Dokum
n den Türrahmen. „Du hast einen Haufen Papiere in
inem verächtlichen Schnauben. „Ehrlich, Estella,
ukunft", sagte Jana mit widerlich süßer Stimme. „
ür zu, aber Jana wich nicht zur Seite. Sie musste sich an ihrer Schwester
halb hinter einem Stapel Kartons versteckt, war ein Gemälde. Es war ein kleines Aquarell, e
Leinwand hatte eine Falte, wo et
nder, körperlicher Schmerz in ihrer Br
f ihrem Gesicht aus. Sie ging zu dem Gemälde, ihre Absätze klackt
s Schuhs gegen den Rand des Rahmens. Das Gemälde schlitterte ü
iges Ding in ihr, das sie anschrie, loszustürzen, zu kratzen, zu kämpf
n. Sie sah Brenda an, die spöttisch grinste. Sie sah das teu
wert. Dieser Ort
zu öffnen. Sie sah Jana an, dann Brenda, und prägte
eiskalter Stimme. Sie drehte sich um und ging a
brauchte sie nicht. Sie hiel
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