img DIE VERBOTENE GEFÄHRTIN DES ALPHAS  /  Kapitel 4 Kapitel 4 | 2.67%
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Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1534    |    Veröffentlicht am:09/05/2026

Wolf spürt uns

Versammlung übernommen, die schon ab neunzehn Uhr eingetroffen war. Noah hatte mich darauf hingewiesen, dass ich besser

us dem Kreis, den ich an diesem Abend „unterhalten" sollte. Je schneller ich sie hinter mich brachte, desto e

chah heute Morgen während eines einsamen Laufs durch den Wald, der das Anwesen umgibt. Ich

umstämmen verschwimmen. Dann, an einer Wegbiegung, streifte etwas Fremdes meinen Geruchssinn – eine neue Note, die noc

rson – falls es überhaupt eine war – bewegte sich mit derselben Geschmeidigkeit durch den Wald wie ic

e weckte. Es war wie der süße Dampf eines frisch gebackenen Kuchens, vermischt mit der schweren Luft vor einem Gewit

n in der Stadt, doch der frischeste Geruch führte zurück zum Lager. Ich blieb hartnäckig, selbst als d

e keine Gefährtin aus Vergnügen, sondern aus Notwendigkeit. Mein Wolf verlangte nach seiner Partnerin, und von mir als Alpha wurde erwartet, eine Gefährtin vorzuweisen, andernfalls wü

d doch hatte ihr Duft einen festen Platz in meinem Bauch eingenommen, zog mich beinahe zu Boden. Ich bemerkte, wie ich a

rdammt. Er würde sich später in meinem Büro einiges anhören müssen. Knurrend drehte ich mich widerwillig um und setzte zur Hüt

chaffen für das Vergessen einer einzigen Nacht: verführerische Körper, kalkulierte Lächeln, leere Versprechen. Keine von ihnen hatte mein Bett jemals

ren und spielte den charmanten Gastgeber. Doch nach einer Stunde wurden ihre Stimmen zu einem unerträglichen Summen und meine Nerven rissen. Je länge

vielleicht verletzten Blicke bedeuteten mir nichts. Ich wollte nur verschwinden, den Fragen der Rudelmitglieder nach meiner Suc

lf lautlos aufstöhnte. Ich musste mich von seinem Ruf losreißen, um das Tier in mir zu kontrollieren, und bra

Ellenbogen an und trat unbeabsichtigt auf ein paar Füße. Höflichkeit war unwichtig – nur das Ziel zählte. M

ons warfen lächerliche Lichtkreise; ich bevorzugte die Schatten. Je tiefer ich in die Dunkelheit des Waldes eindrang, desto intensiver wu

mühelos, und meine Nase erledigte den Rest. Ich schloss bewusst die Augen und vertraute mich vollkommen diesem

uzierte: sie. Alle anderen Geräusche verschwammen – Blätter, Insekten, ferne Sti

ürzten Baumstamm; die Welt kippte. Ich stürzte – und in diesem lächerlichen Fall entdeckte ich, dass sie dort

rang mir ein Knurren, das weder ganz Wut noch ganz Verlangen war. Unter meinem Gewicht versteifte sie sich; ich konnte spür

war diejenige, die das Schicksal – oder zumindest mein Tier – für mich bestimm

e zitternde Stimme rief

riss sie sich los und rannte zur Lichtung. Eine andere Frau packte ihre Hand und zog si

Männer, die verwirrt auf dem Weg stehen geblieben waren; wenn i

imme. Im nächsten Augenblick umringten mich etwa fünfzehn Wölfinnen und bildeten eine menschliche Barrie

Alpha?" fragte

." Ihr Ton war eindr

teste, kleine überraschte Schreie – bedeutungslos angesichts der Dringlichkeit, die mich verzehrte. Ich

e hatte verschwinden sehen, war sie fort. Die Lichtung hatte ihren gewohnten Rhythmus wiedergefunden; die Gerüche der Gäste vermischten sich zu einem

erstarren ließ. Dann befahl ich mit einer Stimme voller Autorität: „Alle raus! SOFORT!" Die Gesichter um m

ir zurück. Mein Wolf war fieberhaft aufgewühlt, rasender als je zuvor; wenn ich dieses Tier nich

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