img rebellische Menschin des Alpha-Königs  /  Kapitel 5 Kapitel 5 | 4.10%
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Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1208    |    Veröffentlicht am:10/05/2026

ts, dass meine Nacht ein einziges Desaster gewesen war. Mein Geist hatte kaum Ruhe gefunden; j

geschaffen dafür, über Klaviertasten zu gleiten oder präzise Instrumente zu führen, und diese hervortretenden Adern unter der Haut, die sich wie ein verzweigtes Netz bis zu seinen Unterarmen zogen. Auf dem linken zeichnete sich ein gewaltiges Tattoo ab, das sich wie ein lauerndes Tie

ines Weckers zerriss den Traum, bevor

la

noch immer kreischte, stürmte Lily here

ng aus! Es schreit

ohne die Augen zu öffnen, spürte ich ihren durchdringenden Blick wie einen Bohrer. Lily hasste den Mo

wieder etwas Ruhe verschaffen würde. Ich rieb mir mehrmals die Augenlider, bevor ich zur Tür blickte. Wie erwartet

mich umbringen? Man hört das bis ans and

zu diskutieren. „Tut mir leid... ich schlafe einf

h. Ich treffe Ashley heute früh, also wenn du nicht in zwanzig Minuten unten bis

Fuß zur Schule gehen lassen. Sie nutzte das Auto ohnehin viel häufiger als ich, zwischen Cheerleading-Training, Treff

p und meinen Baumwoll-Hoodie. Auf Make-up verzichtete ich, band stattdessen meine roten Haare zu einem hohen Pferdesc

tter geerbt hatte. Meine helle Haut, meine dunklen Augen, die Sommersprossen, die sich über meine Nase verteilten – all das stammte

ir gingen. Sie hatte nur erklärt, dass sie weg müsse und ich bei Bekannten bleiben würde, als wäre das etwas Gewöhnliches. Und in gewisser Weise war es das auch. Sie verschwa

nere mich, als wäre es gestern gewesen: Er war schlagartig blass geworden, unfähig, auch nur einen klaren Satz zu formen. Auch Grace war da gewesen. Sie hatte mic

ief, wusste ich, dass sich etwas Grundlegendes verändert hatte. Seine Augen waren von zurückgehaltenen Tränen erfüllt, und er erklärte mir, dass er me

je wieder in meinem Leben aufgetaucht war. Seit jener Nacht hatte sich mein

rungen nicht weiter zu verfolgen. In der Vergangenheit zu v

re dir, ich fahre

komme

hinunter. Lily stand bereits an der Tür, den Schlüs

sging. „Ich habe sie das ganze Wochenende nicht gesehen. Wenn ich nächste Woche nicht da b

. Ich stieg neben ihr in den Jeep, zo

ntlang, gesäumt von Bäumen, und ich lehnte den Kopf gegen die kalte Scheibe. Für einen Moment kehrte mein Traum zurück: diese verschwommene Gestalt, diese groß

es sofor

gend. In einem Lied mochte das schön klingen, aber in meinem Leben? Nein. Ich wollte keine überwältigende Gew

n Mensch. Und Menschen war

bremste, atmete tief durch, als wolle sie ihre verlorene Ru

end der Morgenwind durch das halb geöffnete Fenster strich und ein

einen lang

s Tages kon

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