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Chapter 5 Du Hättest Gar Nicht Erst Herkommen Sollen

Wortanzahl:1143    |    Veröffentlicht am:10/06/2025

den Kopf schüttelte. Mit einem leisen Zungenschnalzen grinste sie. „Wer hätte das gedacht? Die Adoptivtochter der Barretts hat nicht mal

von Brenna aus verschiedenen Phasen ihres Lebens, ihr rebellischer Kleidungsstil war deutlich zu erkennen. Einige zeigten si

rig. „Ich habe versucht, über sie etwas

ngen anzustellen. Stellt sich raus, Brenna hat schon als Kind die Schule geschwänzt und sich ständig

uen hoben sich. „Wenn sie wirklich Teil mein

eiter. „Und ist das nich

lachte Rosie leis

sondern aus purer Hunger. Nachdem sie etwa die Hälfte der Ger

e warf einen Blick auf ihr Handy – es war bereits zwei Uhr nac

komm

schaffe es heute wohl nicht mehr. Geh einfach, w

s Lippen aus, als sie die Nachricht abschickte. Dann tip

e Brenna bisher bedient hatte, wieder an

n Laptop hervorgeholt und eine Seite für Aktien

ren abfälligen Ausdruck kaum verbergen, bemühte sich jedoch um einen

s sie gehen wollte, und doch drängte man sie bereits zur Zahlung? S

in und sprach ruhig. „Meine Freundin meinte, sie ü

ber ich kenne Ihre Freundin nicht. Der Gesamtbetrag liegt bei einhundertneuntausen

en würde. Würde sie die Barretts um Hilfe anflehen? Oder ein Jahr lang Teller waschen, um die Schulden ab

ster, während sie die Sz

rennas Tisch. Auch andere Gäste hatten die Aufregung b

leisten können, hier zu essen, hätten Sie besser gar nicht erst herkommen sollen. Dieser Ort ist fü

weifle, dass du das im Monat verdienst. Weißt du was? Meine Familie sucht jemanden, der die Toile

rubben willst, Fräulein, zahl ich stattdessen für dich. Keine Arbeit nötig – kni

, als weitere Gäste Fotos machten—ein

te, die sie angeheuert hatte, machten ihre Sache großartig, fingen

den Dreck gezogen, und weder die Harper-Familie noch Et

s aus Mitleid bereinigt hatte, schlich Rosie sich unauffällig in die brüten

Rechnung?“ fragte sie, während sie einen dicken Geldstapel hervorholte und auf den Tisc

umgehend: „Einhundertneun

ach zu urteilen, waren sie zweifellos aus reichen Familien—verzogen, überheblich und offensichtlich nur hier, um sie öffentlich zu demütigen. Sie hatte ihnen nie etwas getan, und doch traten sie

änderte sich die Atmosphäre im Raum. Sein Blick war so scharf und tief wie polierter Obsidian, unter perfekt geschwungenen Brauen.

Missbilligung unverkennbar zeigte. Man sah ihm an, da

lieb Brenna unbeeindruckt. Ein hübsches Gesicht würde sie n

hatten, kochten vor Wut. Vivian, außer sich über Brennas

ach Luft und drehte sich ruckartig um, bereit, den Angreifer anzufahren—bis ihr Blick sich mit dem des Man

?“ stamm

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