img Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet  /  Kapitel 2 2 | 0.83%
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Geschichte lesen

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1088    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

verys

egen der Minusgrade, sondern weil der Nebel in meinem Gehirn sich gerade

gesehen, auf den Titelseiten von Zeitungen unter Schlagzeilen, die von Bandenkriegen schrien, un

rius M

gliche Bemerkung gemacht hatte. Die Musik war verstummt. Der Raum war still geworden. Und aus den Schatten des Balkons hatte Demetrius mich beobachtet, seinen Scotch schwe

remden an. Ich entweihte de

annt von einer Mischung aus Qual und Drohung, „u

igem Feuer, die meine Sicht verschwimmen ließ. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel, das mili

r oder Tod dur

", flüsterte ich mit zitternder Stimme, „a

nsinstinkt, der jede Scham in den Schatten stellte, riss ich seinen Gürtel auf. Das Geräu

hmung ihn gefangen hielt – eine alte Kriegsverletzung oder eine neurologische Reaktion auf die extreme Kälte –, es hielt seine tödlichen Gli

herunter und setzte m

uhr uns beide eine Schockwelle. Ich keuchte auf, mein Kopf fiel nach hinten, als die Kälte

ischte er, während seine Hände

als die Biologie ihm eine verräterische Reaktion aufzwang. Ich rieb mich an ihm, suchte die Reibun

, meine Hitze, die seine Lähmung auftaute. Die Erleichterung war so intensiv, dass sie an religiöse Ekstase grenzte. Mir wurde schw

Stiefeln auf Metall riss

ber die tödliche Hitze in meinem Blut war zu einem dumpfen Pochen abgeklungen. Ich lag

sich eine Hand – groß, schwielig und

wach. Und er

ein Gesicht nur Zentimeter von meinem entf

ein Daumen sich in meine Luftröhre drückte, „

einem Handgelenk fest, meine Stimme ein gebro

hr war. Meine Hitze hatte sein eingefrorenes System wieder in Gang gebracht, so wie se

sie! H

er schweren Eisentür zers

Hals los und stieß mich mit einer Wucht von sich

er furchterregenden Anmut eines Spitzenprädators, zog seine Hose hoch und schloss se

runterzuziehen, meine Finger fu

hlraumtür wurd

aslaterne flutete den kleinen Raum

iefte vor Gift. „Sie schleicht sich seit Wochen heimlich raus, um ihn

, meinem Vater Christian und meinem Bruder Ken. Ihr Gesicht war siegesröte, ihre Augen sucht

den oberkörperfreien, vernarb

log zu ihrem Mund. „Avery! Schämst du dich denn gar nich

n Intrige, um die Tragweite des Schattens zu erkennen, in den sie gerade getreten war

öhnte Hailey und deut

rehte sich

ater, und ließ schließlich seinen Blick auf mir ruhen. Es war nicht der Blick eines Liebhabers. Es war der Blick

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