img Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet  /  Kapitel 3 3 | 1.25%
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Kapitel 3 3

Wortanzahl:778    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

ys S

rierraums. Die Luft war dick vom metallischen Geruch meines Blutes, der beißenden Kälte und dem schwere

dem Mann nicht ins Gesicht. Sie war zu sehr damit beschäftigt, auf mein zerrissenes Kleid und die blauen Flecken

gte mit einem manikürten Finger auf Demetrius’ breiten, vernarbten Rücken. „Du wirfst deine Verlobung weg und schändest den Namen Bolton fü

tischem Entsetzen. „Und ich dachte, ich hätte dich zu einer anständigen Dame erzogen. Du bist

r stand, hin und her, und ein Anflug von Unbehagen durchbrach seinen anfänglichen Zorn. Neben ihm war mein älterer Bruder, Ken, vollkommen still.

itärtaugliche Aphrodisiakum war immer noch ein dumpfer, giftiger Schmerz in meinen Adern, aber die

er ich drückte sie durch und weigerte mich, vor der Co

te, die eiskalte Luft zu durchschneiden. Ich stieß ein kaltes, humorloses Lächeln aus. „Hailey, der Mann, den

ls hätte ich sie geohrfeigt. Alle Farbe wich aus ihren Wange

ich weiß nicht, wovon du redest! Versuch nicht, dein widerliches, hurenhaftes Verhalten

eigenes Grab mit ei

n. Er schrie nicht. Er verteidigte sich nicht. Er beendete lediglich das Zurechtrücken der Aufschl

der Eiserne Kön

Brust zogen, und beleuchtete dann sein Gesicht. Sein Gesichtsausdruck war eine Ma

rzen. Die folgende Stille war so schwer, dass sie sich wie e

er Kehle. Ihre Urinstinkte, tief unter ihrer Arroganz vergraben, erwachten endlich und schrien sie an. Man

röcheln. Christian stolperte einen Schritt zurück und stieß gegen die schwere Eisentür. All de

endlich begriff, in wessen Schatten sie getreten war. Sie hatte nicht nur einen Mann beleidigt;

ten, leeren Blick einfach starr auf Hailey gerichtet und strahlte eine so reine mörderische Absicht aus,

m Betonkorridor vor dem Gefrierraum und durc

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