was sie sah. Vor ihr zeichneten sich dunkle Linien ab, die wie Gitterstäbe in der Dämmerung wirkten. Sie blinzelte mehrmals,
chein drang vom Boden her ein, vermutlich von einer irgendwo draußen platzierten Laterne. Von diesem Licht angezogen, näherte sie sich den Gitte
ück. Sie war auf dem Heimweg gewesen... und He
rnder Stimme, ohne zu verstehen, wo sie wa
eine scharfe Stim
t erwartet, nicht allein zu sein. Sie drehte sich abrupt
haedras gepflegtem Erscheinungsbild. Ihre Kleidung, einst hell, war verschmutzt und v
nst hier. Vielleicht konnte d
uss ein Irrtum vorliegen", fra
rt: Die Frau brach in
emand mehr genannt", sagte sie
n nennt mich Phaedr
te eine vage
m du gerade gelandet bist... ist eine Sklavenanst
rrte, die Sti
absurd.
te, wie solche Orte funktionierten: Menschen wurden dort gegen Geld verkauft. Eine g
Schatten. Jetzt, da sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöh
zumindest nicht. Aber die Leute wissen sehr gut, wie man verrät. Deine
Mann... Herr Jareth. Er kam zu uns, weil der Markt wegen des Regens geschlossen war
te Cyra den Satz mit einem Seufzer. „Klassisch. Glückwu
n sie nicht tun. Er ist der Schuldige. Er sollte
chreie, absurde Hoffnungen. Die meisten kamen von den Jüngeren, die nicht akzeptiere
noch nicht verstanden.
neut und setzte sich neben
rbares Lachen. Sie hustete, hielt sich den Ba
ste, glaubst du wirklic
einen Moment u
gibt keine
sah s
ngang. Dauerh
Worten: ke
ie blieb wach und starrte auf die Wände um si
klaven
übel werden. Sie schloss die Augen
t hier sein. Ni
ihr Onkel und ihre Tante sie nach dem Tod ihrer Mutter auf
sie nicht ve
est. Doch nach und nach begannen Cyrs
bachtete Menschen, verstand ihre Absichten. Sie hatte Geschichten gehört: Fa
warum
aum, ein Lager für Gemüse. Sie verbrachte ihre
ammen. Sie zog die Knie an sich, umklammerte sie und blickte zu d
tter fe
e geweint, geschrien, unfähig gewesen, ihren Verlust zu akzeptie
gekannt. Er war gegangen,
hrei riss sie zurü
nd zerreißend. Sie stand auf und näherte sich den Gittern, ohne si
lief ihr übe
würde jemand h
murmelte Cyr
ehte sich
hen sie
„Hier sind wir nichts weiter als Vieh
blieb leise,
cht. Und es sind immer die Neuen, die es am schlimmsten tri
ss die Zäh
h es trotzde
te Stille, nur unterbroch
es bereuen",
s nicht dort, wo die reinblütigen Vampire lebten, reich
en von Menschen. Doch die Wahrheit war eine ganz andere. Mensche
faches Geschäf
noch immer weigerte, es zu glauben
ete, sie würde hi
einen We
würde
die Schlösser der Zellen geöffnet, um die Sklaven hinauszulassen, die unter Aufsicht der Wächter zu ihren täglich
ng durchzog sie: Zumindest waren sie nicht dazu verdammt, ständig eingesperrt zu bleiben. Es war wenig, aber genug, um sich an eine
GOOGLE PLAY