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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:1383    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ven, die an ihr vorbeigingen. Ihre Gesichter waren leer, ihre Blick

die Frau, die ihre Zelle getei

r durch den engen Gang zu gehe

sehen", antwortete d

Wort nur noch mehr Geheimnisse zu hinterlassen. Trotzdem beruhi

t der Wächter. Vermeide um jeden Preis, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Egal

manden in Uniform, erstaunlich jung dafür, einen solchen Ort zu leiten. Seine verst

ser, auf den Rat von jemandem zu hören, der diesen Ort bereits kannte. Sie fragte sich, wie lange

edra hatte kaum Zeit zu begreifen, da hal

ure Klei

herum begannen die Sklaven ohn

s ihr

n sie sie gekannt hätte, hätte das nichts geändert. Sie blieb reg

r bemerkte

dich aus", befahl

r einem dichten Bart angespannt. Doch Phaedr

sie in den Händen. Einige neugierige Blicke richteten sich auf sie. Auch

re Zellengenossin leise

Sie hatte sich nie so gebeugt, und heu

hob lediglich die Hand und hielt den Wächter davon ab, weiter einzugreife

nter die Duschen! Und beeilt euch. Morgen werdet ihr auf de

e den anderen nicht folgen konnte, die

halten. Innerlich jedoch stieg die Angst in ihr auf. Sie wo

r ihr bemerkte si

ippen hallte d

gewaltsam in einen dunklen Raum ohne Fenster. Eine Laterne bra

g drehte sie sich um, bereit zu sprechen, verstummte jedoch sofort, als der

en ganzen Raum. Eine Narbe zog sich schräg über seine Lippen, und sein

Magen verkrampfte. Sie hätte

kam er a

, um das Gleichgewicht zu halten. Ihr Kopf arbeitete fieberhaft. Ihre

fen, schlug sie zu. Die Spitze schnitt seine Handflä

Hand schloss sich

bekam sie keine Luft mehr, während sich sei

e sich a

sehen. Und ich empfinde immer ein gewisse

rachte sie mühsam hervor, währen

er sie plötzlich weg und ließ

ein Platz ist. Was lässt dich glauben,

tzt hatte, betrachtete sie einen A

dich

ich über den sch

tun, wenn ich es schon vor al

esprochen, bereu

e Vorwarnung. Der Schlag

tte sie etwas a

tue in der Nähe und schleuderte sie gegen seinen Ko

Augenblick he

er in Gel

das durch den gesch

, dass ich hier jemanden mit so viel Charakter gesehen ha

dass sie keinen Ausweg hatte. Egal, was

Haar und zog brutal dara

einmal..." sagte er und zog noch stärker. „Aber hier lernt man sc

abrupt, gerade als er im Begriff war, noch weiterzugeh

, sichtlich verärgert über die Unterbrechung. Ei

iosen Handels, der zwar geduldet, aber nie wirklich anerkannt wurde, in dem Menschen zu bloßen Waren wurden. Gegen diesen Vampir, der ihr brutal die Haare packte und sie so weit nach

zu sprechen", verkündete eine

und hoffte, dass diese Unt

häftigt bin", antwortet

chaft beherrschten, diese dunklen Augen mit dem roten Schimmer besaßen

vom Rat", fügte der Wächter hinzu, offensichtlich dar

s, bevor er Phaedra grob von sich stieß. Er r

tionsraum. Ich werde mic

tions

r, das fast vollständig in Dunkelheit gehüllt war. Ohne das schwache Licht der Laterne des Wächters h

ne Frau waren darin eingesperrt, wie Tiere angekettet. Der Geruch, der in diesem Gang herr

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