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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:1295    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

an den Seilen und warf sie in eine leere Zelle, be

ie sie bewachten, nicht weiter zu provozieren. Ein eisiges

eß sie allein in dieser Dunkelheit zurück, mit nur den

sie zum Nachdenken bringen wollte.

Zeit gehabt, den Raum rasch zu betrachten. Er war eng,

ls Gegenstände. Manche wurden bereits gebrochen, bevor sie überhaupt verkauft wurden, andere verschwanden spurlos.

um den Geruch zu ertragen. Danach sank sie erschöpft in einen un

ede Minute schien sich endlos zu ziehen,

war. Es war eine vollständige Trennung von der Welt. Hier

nicht länger ertrag

da je

e An

es erneut, l

. Es hatte keine

achte sie so eingesperrt. Für ein erstes Mal hatte man ihr e

r brachte sie zurü

sie und schwankte leicht beim Gehen. Während sie durch

an die Prüde spielt",

Anfang verstehen sie es ni

s eine schlimme Zeit mit Wä

hatte keine Kraft mehr zu antworten. Ihr Körper schmerzte, und ihr

die, die sie nach dem Tod ihrer Mutter erlebt

Cyrs leerem Blick. Die Tür quietschte beim Ö

senken", sagte Cyra, bevor sie sie gena

esagt, dass man sich ausziehen muss", antworte

erschien ihr beinahe angenehm nac

in leises L

gibt es diese Art von Scham nicht. Du gehörst nicht mehr

ieb schwei

ohne nachzudenken, wäre dir das e

en, bevor Phaedra mit l

mich ver

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dein

Bein an und zeigte ei

nten auf einen

e erkundete, bis der Schmerz sie hatte aufschreien lassen. Stu

. Ihre Augen trugen noc

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rt. Ein Wächter ging mit e

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ihren Platz ein. Und zu deiner anderen Frage... dieser Geruch kommt von den

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völlig ausgesaugt.

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ußen begriff Phaedra schnell, dass ihre Idee einer Flucht beinahe

icht an", mu

eie erreichten sie aus einem dunkle

ist

evor sie hinzufügte: „Hier werde

ss die Zäh

von mir, das z

ert es. Aber es

, als sie an einem

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nötig ist, um

blieb

ich nichts

. Aber wenn man dich beim Fliehe

achten Phaedra

dann könntest du vielleic

orridor. Zu ihrer Linken befand sich eine geschlossene Wand ohne Öffnungen. Zu ihrer Rechten eine

en wurde. Sie hatte die Warnungen ihrer Zellengenossin ernst genommen, doch erst als sie sah, wie Blut die Kleidung der Sklaven tränkte, setzte sich echte Angst in ihr fest. Die Schreie hörten niemals auf. Tag und Nacht

och hatte sie bemerkt, dass diese Zeichen nicht immer sichtbar waren, was ihr eine Chanc

ke, besonders die der Männer, machten sie unwohl. Aber das war nichts im Vergleich zu dem, was sie am meisten fürchtete: markiert zu werden und dazu verdammt zu sein, für immer hierzubleiben. In

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