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Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

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Kapitel 1

Wortanzahl:736    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

a Fowler ins Gesicht und wusch ihre

er zitternden Haut wie eine Eisschicht. Sie stand vor den hoch aufragenden Eisentoren des Hendrix-Anwesens, ihr

te Metall des Sprechanlagenknopfes. Ihr Finger war tau

Stimme heftig zitterte. „Bitte. Du m

nn durchdrang die steife, emotionslose Stimme von Mr.

Hendrix wünscht Si

orothea die Metallbox an, ihre Kehle brannt

in gelbes Lichtquadrat

n Steinvilla wurde ein schwerer Vorhang zurückgezogen. Ei

fr

rothea die absolute Kälte seines Blicks spüren. Er blickte nicht eine Frau an, die er seit

r schlangen sich um die Eisenstäbe des Tores.

fach seine freie Hand und machte eine kurze, abweisen

anlage sum

me zurück, diesmal langsamer, „wenn Sie ei

Ihre Lungen schmerzten. Sie

Nacht. Wenn Sie bei Sonnenaufgang immer noch da s

eiskalte Regen. Es war ein Eimer Eiswasser,

, dass sie im Schlamm stand wie eine Verbrecherin am Pranger

nassen Kies auf, die scharfen Steine ri

sich langsam zu. Das gelbe Licht verschwand. Alfre

Handflächen, bis die Haut aufris

würde sie es tun. Für Emery. Und für die heimliche, erbä

e umklammerte die Eisenstäbe, streckte die Ellbogen

g Island Sound herüber. Er peitschte ihr

erfer überfluteten ihren blassen, zitternden Körper. Der Wachmann im Inneren d

rne Läuten eines Glockenturms signalisiert

nd ließ warme Erinnerungen hinter ihren Augenlidern aufblitzen. Wie sie mit Emery i

ichtensendung ersetzt. Emerys lebloser Körper, d

eftig, und sie krümmte sich, hustete, bis sie hinten im Mund Kupfer schme

te der Hendrix-Villa. Sie thronte da wie ein stille

ich der Regen mit den heißen Trä

dachte sie, während ihr Körper

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