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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:713    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ickende Mischung aus Industriereiniger, al

s von Rikers Island gestoßen. Der Lärm war ohrenbetäubend – schre

zeigte auf einen kalten Fliesenboden

hälte. Sie stand nackt da und zitterte heftig unter den grellen Neonlichtern,

billigen Silberring vom Finger – ein Geburtsta

nd orangefarbenen Overall zu. Er roch n

te die Wärterin und sti

unden. Sie war jetzt

üllte Sammelzelle gestoßen. Die schweren Eisenstangen schlugen hinter i

der Zelle wurde es totenstill. Sie sahen sie an, wie

und ging auf eine freie Stelle a

ie schrammten über den rauen Beton und rissen die Haut auf. Sie biss sich so fest au

el traten in

Armen, die mit verblassten Gefängnistätowierungen bedeckt waren, s

mte die Spitze ihres Stiefels unter Dorot

och nach faulenden Zähnen. „Hab gehört, du

d hielt den Mund. Jedes Wort wü

t du taub? Oder meinst du, wir sin

ippte mit d

lls. Sie schleiften sie über den Boden, während ihre Stiefel nutzlos stramp

Brust. Sie wehrte sich wild,

Nacken und schlug ihr

gte, ihre Lungen schrien nach Luft. Sie strampelte mit den Beinen, ihre Hände

Augen wurde, rissen sie sie

tete heftig und erbrach das üble Wasser. Ihre Bru

aus und tätschelte Dorotheas nasses, verfilztes Haar

direkt ins Ohr. „Jemand hat eine Menge Geld bezahlt, um sic

per erstarrte

r Bosheit, „ich soll dafür sorgen, dass jeder einzelne Ta

fr

acktes Messer, das sich

hatte seinen unendlichen Reichtum genutzt, um bis hinter die Gefängnismauern

n Hoffnung, den Dorothea für die Menschheit –

arrte ausdruckslos auf die verrosteten Rohre unter dem Waschbecken. Etwas in ihrer Bru

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