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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:693    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

in Tagen gemessen. Sie w

er Spuckeklumpen glitt an der Seite ihres Kartoffelpürees herunter. Sie nahm ihren Plastiklöffel, s

aken, als Rhonda vorbeiging. Rhonda griff nach dem schweren, industriellen Dampfbügeleis

te. Als sie versuchte, dem Wärter die blasenwerfende, nässende Verbrennung zu zeigen, schlug

erstickender Rauch strömte aus einem Feuer in der Küche in den Ze

zehnjährige, die einmal ihr Essen mit ihr geteilt hatte – in der Ecke schreien. Dorothea kroch auf Hände

wäre sie mit Batteriesäure überzogen. Als sie sie schließlich herauszogen, waren ihre Stimmbänder

ea versuchte, sich zurückzuziehen, aber jemand schlug ihr mit ei

on auf. Ein stechender, quälender Schme

rend des Aufruhrs einen schweren Schlag auf die Niere bekommen. Sie ist ger

uhr gegeben. Sie war gezielt angegriffen worden. Ihre Niere war weg, aus ihrem Körper geschnitten un

e zu lange stand, pochte ein tiefer, übelke

andere Insassin niedergestochen hatte. Bevor sie durch die Tore ging, sah Rhonda Do

te sie verbrennen, man konnte Stücke aus ihr herausschneide

fe endete, summten die schweren

wartete

in der Hand, die eine billige Jeans, ein verblichenes T

aggressiv. Sie hob eine vernarbte, schwielige Hand, um ihre Auge

elle und betrat die kle

r dem zerkra

les Gelb. Ihre Wangenknochen stachen scharf aus ihrem hohlen Gesicht hervor. Sie w

Mund. „Dorothea"

s klang wie grobes Sandpap

fängnisausweis aus Plastik heraus. Die fe

in den überquellend

agen blies ihr eine Abgaswolke ins Gesicht, was sie in einen heftigen, schmerzhaften

wohin sie gehen konnte

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