h mir zu gehören. Als ich in die Konturen der Welt zurückfinde, auf einer anonymen Bank sitzend, verrät mir nichts, wie viele Minuten – oder Ewigkeiten – ich dort sc
htbar: Er frisst sich in Stille, verzehrt langsam und sadistisch, und
schweben, feindlich wie ein Bühnenbild, das auf meinen Sturz wartet. Ich hätte mich gern in der Dunkelheit aufgelöst, in den Geräuschen einer Stadt verschwunden, die mich nie angenommen hat. Doch mit jedem Herzschlag erinnert mich mein Körper daran, dass
tet mich, kehrt zurück wie ein Refrain, der sich weigert, neu arrangiert zu werden. Ich sehe das zerknitterte Hemd, die fremden Schuhe, die vermischten Atemzüge, das schmutzige Licht des Schlafzimmers, das doch eigentlich mir gehört h
in die Luft entlassen werden, eine Dichte, die Schweigen nicht kennt. Sie bleiben an den Wänden hängen wie noch feuchter Ruß und kehren mir anschließend ins Gesicht zurück. In diesem
t jener elektrischen Gleichgültigkeit, die mich sonst ärgert, mir heute jedoch seltsam ähnlich erscheint. Ich bin unzählige Male daran vorbeigegangen, ohne je die Sc
cht wie ein negativer Schwangerschaf
ße die
auf dem abgenutzten Boden wie ein schlecht gestimmtes Instrument. Das Vinyl der Sitzflächen wirkt wie erschöpfte Haut, rissig, gezeichnet von Gewicht und Leben. Einige Gäste beobachten mich ha
rf
se ohnehin z
igkeit in meiner Kehle zu entzünden, um das bereits in mir wütende Feuer zu reduzieren. Er serviert wortlos, mit einer neutralen Professionalität, die fast tr
atme
ie Hand nach einem
zugleich souverän, als hätte sie nie Zweifel an ihrem Rec
reißig. Dunkle Haare, etwas zu diszipliniert für diesen Ort, ein leichter Bartschatten, Augen in metallischem Grau, deren Intensi
le ein Da
Sti
kt schützend. Sie fordert nichts, keine Ge
it eines Menschen, der genug menschliche Geschichten gesehen hat, um sie au
tändig wie ein abgebrochenes Vers
sicht. „Sagen wir, Sie wirken nicht wie je
it den Auge
ssen bleiben: „Mein Mann... ich habe ihn dabei erwischt, wie er eine intime Choreografie aufgeführt hat, die nie für drei gedacht war. In
„Verdammt e
ni
mit einer Erklärung reparieren?" Er trinkt
ehrliche Zukunft." Ich lache erneut, fast ein erstickter Laut. „Nach zwei Jahren Ve
icht daran, einen Erben zu produzieren. Ihr Vers
em Blick aus. Z
flüstere ich. „Wie ei
n gebrochenes Herz ist nichts Neues. Aber Sie sind kein Entwurf. Sie
nter meiner Haut aus
gt vor z
ehnen. Aber ic
Hand in Hand. Funktiona
t roh, schmu
n Kuss, dringend, hungrig. Meine Atmung zerreißt. Seine Hände
tert er. „Dass
n Jahre, an geplante Leben. Nur a
l es", s
ne Pause, ohne Übergang. Absolut.
ich, dass ich eine frühere Versio
lt auf me
ehe w
immer
enige
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