img Auserwählt, um zu herrschen  /  Kapitel 2 Kapitel 2 | 1.80%
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Kapitel 2 Kapitel 2

Wortanzahl:1228    |    Veröffentlicht am:09/05/2026

h mir zu gehören. Als ich in die Konturen der Welt zurückfinde, auf einer anonymen Bank sitzend, verrät mir nichts, wie viele Minuten – oder Ewigkeiten – ich dort sc

htbar: Er frisst sich in Stille, verzehrt langsam und sadistisch, und

schweben, feindlich wie ein Bühnenbild, das auf meinen Sturz wartet. Ich hätte mich gern in der Dunkelheit aufgelöst, in den Geräuschen einer Stadt verschwunden, die mich nie angenommen hat. Doch mit jedem Herzschlag erinnert mich mein Körper daran, dass

tet mich, kehrt zurück wie ein Refrain, der sich weigert, neu arrangiert zu werden. Ich sehe das zerknitterte Hemd, die fremden Schuhe, die vermischten Atemzüge, das schmutzige Licht des Schlafzimmers, das doch eigentlich mir gehört h

in die Luft entlassen werden, eine Dichte, die Schweigen nicht kennt. Sie bleiben an den Wänden hängen wie noch feuchter Ruß und kehren mir anschließend ins Gesicht zurück. In diesem

t jener elektrischen Gleichgültigkeit, die mich sonst ärgert, mir heute jedoch seltsam ähnlich erscheint. Ich bin unzählige Male daran vorbeigegangen, ohne je die Sc

cht wie ein negativer Schwangerschaf

ße die

auf dem abgenutzten Boden wie ein schlecht gestimmtes Instrument. Das Vinyl der Sitzflächen wirkt wie erschöpfte Haut, rissig, gezeichnet von Gewicht und Leben. Einige Gäste beobachten mich ha

rf

se ohnehin z

igkeit in meiner Kehle zu entzünden, um das bereits in mir wütende Feuer zu reduzieren. Er serviert wortlos, mit einer neutralen Professionalität, die fast tr

atme

ie Hand nach einem

zugleich souverän, als hätte sie nie Zweifel an ihrem Rec

reißig. Dunkle Haare, etwas zu diszipliniert für diesen Ort, ein leichter Bartschatten, Augen in metallischem Grau, deren Intensi

le ein Da

Sti

kt schützend. Sie fordert nichts, keine Ge

it eines Menschen, der genug menschliche Geschichten gesehen hat, um sie au

tändig wie ein abgebrochenes Vers

sicht. „Sagen wir, Sie wirken nicht wie je

it den Auge

ssen bleiben: „Mein Mann... ich habe ihn dabei erwischt, wie er eine intime Choreografie aufgeführt hat, die nie für drei gedacht war. In

„Verdammt e

ni

mit einer Erklärung reparieren?" Er trinkt

ehrliche Zukunft." Ich lache erneut, fast ein erstickter Laut. „Nach zwei Jahren Ve

icht daran, einen Erben zu produzieren. Ihr Vers

em Blick aus. Z

flüstere ich. „Wie ei

n gebrochenes Herz ist nichts Neues. Aber Sie sind kein Entwurf. Sie

nter meiner Haut aus

gt vor z

ehnen. Aber ic

Hand in Hand. Funktiona

t roh, schmu

n Kuss, dringend, hungrig. Meine Atmung zerreißt. Seine Hände

tert er. „Dass

n Jahre, an geplante Leben. Nur a

l es", s

ne Pause, ohne Übergang. Absolut.

ich, dass ich eine frühere Versio

lt auf me

ehe w

immer

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