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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:673    |    Veröffentlicht am:Heute um10:13

lutende Hand schweigend neu, dimmte die grellen D

ie Augen, ihre Brust hob und senkte sich schwer, während sie ve

waren, und ein kleines, buntes Spielzeugauto rollte ins Zimmer, stieß gegen das Bein des Besucherstuhls. Eine winzige Kraft drückte die Tür weiter

an, da sie dachte, ihr Vater sei zurückgekehrt. Ihre

seinen Kopf ins Zimmer. Er trug einen winzigen,

anblauen Augen. Er blinzelte und starrte ne

gst in ihrem Magen löste sich beim Anbl

ht klar sah, explodierte ein gewaltiger

rannte direkt an den Stühlen vorbei, völlig fu

ar sanft, süß und von einer verzweifelt

„Mama" wirkte wie ein Stromschlag und sandte

hr erster Instinkt war es, dieses

r schwache, süße Duft von Babypuder und Milch stieg ihr in die N

u haben, traf sie hart. Ihr Atem wurde unregelmäßig. Ih

den kleinen Rücken des Jungen rieb. Sie versuchte, ihre Stimm

ll die schweren, rhythmischen Geräusche

te Männerstimme. Die Schritte

Ein großer, breitschultriger Mann stand i

nzug. Eine erstickende Aura absoluter Dominanz

n Paar tiefe, eisblaue Augen – genau den g

eicht zusammen, als er seinen Sohn an einer fre

kten auf dem Boden und schlugen einen gefährlic

ernt stehen. Er blickte auf Avah her

hs blasses Gesicht und wanderten dann hinunte

enden Mann an. „Papa! Ich habe Mama gefunde

Atticus' blaue Augen, verschwand aber sofort u

ten Knöcheln aus. Sein Ton ließ keinen

ein Gesicht in Avahs Hals und umarmte sie noch f

gen zwischen Vater und Sohn. Sie versuchte sanf

e, saubere Duft von Zedernholz und teurem Kölnischwasse

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