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Chapter 3 Erneute Rückkehr Auf Das Anwesen Der Morgans

Wortanzahl:961    |    Veröffentlicht am:07/07/2025

-Villen, den Finger auf der Klin

– nachmittags war es hier meist ruhig; jede

hälterin, die ihr öffnete. Ihre Augen weiteten sich vor Schock. „Sind Sie das

schlug sich Tricia erschroc

na. Für die Morgans existiert

ie Tricia sie angesprochen hatte,

nur hier, um ein paar meiner Sachen abzuholen.“ D

ame Leere über dem Haus. Ke

icia hastig hinter ihr her. „Fräulein… äh, Mai

he, sollte noch in meinem Zimmer

ch Tricia ihr in den Weg. Ihr Blick wich nervös allem aus

ete sich eine Falte.

n Sanftheit. „Tricia

r. „Fräulein Morgan hat alles ausgeräumt, nachdem Sie verhaftet w

h der Schock in ihr festsetzte. „Alles?“ War also auc

des Nicken von Tricia b

hart – brutal und une

aut, ihre Sachen wegzuwerfen, wenn Richard

zitterte, als sie

gewesen – ein Symbol echter Zuneigung in ei

– heiß, unkontrolli

das Vergangene hinter sich zu lassen. Aber nun ko

ie wirklich nicht vermisst hatte. „Ich w

ehte si

tfernt, dieses überhebliche Grins

s Arm geklammert – ganz die vorbildliche

n Raum, spürte sofort,

aia leicht, sein Blick voller

n?“ Er verzog das Gesicht zu einem herablassenden Lächeln. „Lass mich raten: Mit deinem Vorstrafenregister will dich kei

it: Gib alles zu. Mach eine öffentliche Entschuldigung an die Familie Morgan –

it dem Morgen v

vor der Presse beschmutzt – und obwohl er sich damal

war, würde er jedes bisschen Trotz, das sie aus dem G

n, und für Jarrod war es höchste Zei

zu Rosanna. Mehr würde es nicht brauchen, damit er

Dach über dem Kopf und drei Mahlzeiten am Tag – das w

enahm. Ein wenig Demut – das war doch wohl nicht zu viel v

anke brachte Jarr

chränkte die Arme. Er rechnete fest damit, dass sie

n ihm vorbei – ohne ihn auch nur eines Bl

it wich augenblicklic

ei Rosanna entschuldigen. Immerhin hatte sie s

rstörte diesen Gedanken auf der Stel

n ihren Augen, bevor sie sich ein Gesicht reiner Unschuld aufsetz

ine Kälte auf, die nicht

war flach, frei von jeder Regung. „Ich frage dich ein letztes

ber ihre Wangen. „Ich wollte dir nichts Böses, Maia. Ich dachte nur… wenn ich alles einfach da

itt die Luft – hart, scha

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