r
h um. Die Luft war erfüllt vom Duf
r zum Altar zu führen, erstarrte. Sein Mund klappte auf. Sicherheitsl
letcher mit der Anmut eines Raubtiers. Sein Schritt war la
ächtige Stille einer Hochzeit, sondern die verwirrte, bekl
wie ein Lauffeuer verbreitete sich
nicht J
s … sei
ein G
aus dem Pressegraben schossen. Sie zuckten hektisch und in schneller Folge und er
hielte sie sich an einem Stahlträger fest. Er lächelte nicht. Er winkte nicht
liste der Hollands stand, sah aus, als wäre er lieber an jedem anderen Ort der Welt. Er warf einen Blick
r ersten Reihe
m stillen Raum. Er stand da, leichenblass, und starrte Fletcher mit purer, unverfälschter Angst
lick. Er sagte kein Wort, doch die Botschaft war un
setzt
rsprang die Einleitung über Liebe und Hi
ach, wurde dann aber fester. „Nehmen Sie diese
er Nähe waren seine Augen undurchdringlic
chter wandte sich ihr zu.
er gewesen war. Sie blickte über ihn hinweg zur Menge, zu den schockierten Ge
Ihre Stimme klang
, murmelte
hatte die Ringe, er hatte s
ing mit dem eingravierten Wappen der Hollands. Er nahm Estellas Hand. Er versuchte nicht, den Ring auf ihren Ringfinger zu zwingen, wo er zu locker gesessen hätte. Stattdessen sc
, eine Botschaft an alle: Sie stand nun unter
n und spürte, wie das Plati
elt inne, als ihn die ganze Wucht der Absu
dürfen die Brau
kte ihr einen trockenen, flüchtigen Kuss auf die Stirn. Er dauerte nicht einmal
eise, dass nur sie es hören konnte.
sie zur
von den Vorstandsmitgliedern, die begriffen, dass ihre Aktienoptionen gesichert waren. Dann wurd
mesons Mutter und die Witwe von Fletchers verstorbenem Brude
h nicht ab. Sie lächelte – ein kleines, eisig
das Opfer, Addyson.
n ihrem Arm. „
lichtgewitter und die fassungslosen Gesichter, un
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